Mit BoD kommt jeder unkompliziert und günstig zum eigenen Buch. Vom spannenden Krimi über Gedichte bis hin zu Sachbüchern oder dem persönlichen Kochbuch - hier kann jeder veröffentlichen.

 

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"Tarnung: Flussregenpfeifer am Gelege"

MoVo 2007 (Seidenmalerei)

"Buntspechtgeschwister nach dem  Flüggewerden"

MoVo 2005 (Seidenmalerei)

"Tarnung:  Zwergohreule."  Movo 2007  (Seidenmalerei)
"Tarnung: Zwergohreule." Movo 2007 (Seidenmalerei)

Bis 2013: Insgesamt 38 Ausstellungen - Beispielhafte Titel verraten die jeweilige Thematik

 

 

 "Das greise Haupt - umflogen von Corvus, Freund und Verfolger"

zu den beiden Liedern der "Winterreise" von Franz Schubert:

"Der greise Kopf" und "Die Krähe" .

  Ausstellung auf Schloß Henfenfeld (2007)

 

 

 

 

Eine Auswahl von Ausstellungstiteln zeigt das  

Themenspektrum meiner bildnerischen Arbeiten

(Zeitraum: 1983 - 2013):

 

 

 Einzelausstellungen   (23)

 

"Herbst"   (1986)

"Lebensraum Wasser"  (1992)

"Aus dem Leben der Schmetterlinge"  (1992)

"Die Realität des Unsichtbaren"  (1993)

"Steinbilder"  (1993)

"Streifzug durch die Vielfalt des Lebendigen"  (1995)

"Einblicke in Gärten"  (1997)

"Sehen - ein Tor zur Erkenntnis"  (1997)

"An-Sicht", Ein-Sicht, Aussicht"  (1999)

"Die Botschaft der Vögel"  (2006)

"Winterreise"  (2007)

"Bilder aus der Welt der Vögel"  (2009)

"Überall - doch kaum bemerkt: FLECHTEN"

(7. 11. 2010 - 30.01. 2011)

 

 

15. 09 .2013 - 24. 11. 2013

Ausstellung meiner Bilder zu den Themengebieten:

Flechten - Vögel - Schubert´s Winterreise

Näheres am Ende der Homepage.

 

 

 

 In meinen Einzelausstellungen verbinde ich meine Bilder

gelegentlich mit ausgewählten, korrespondierenden Texten aus dem

Spektrum meiner Lyrik, Romane bzw. Erählungen.

 

Diese richten sich nicht nur an Erwachsene,

sondern auch an Kinder und Jugendliche.

 

 

 

Gruppenausstellungen  (15)

 

 

A. "MoVo"

 

An den in zweijährigem Turnus

stattfindenden Austellungen

 

"Moderne Vogelmalerei" 

des ornithologischen Museums

"Heineanum" in Halberstadt

  nahm ich 2005, 2007 und 2009

mit diversen Vogelbildern teil. 

 

 

 

B. Themen sonstiger Gruppenausstellungen:

 

"Landschaften"  (1983)

"Bäume"  (1985)

"Hommage a´ Wolfgang Amadeus Mozart"  (1991)

"Alles was recht ist"

(Ausstellung im Amtsgericht Hersbruck, 1995)

"Werden und Vergehen"  (1998)

"Mit-Auf-Über-Papier"  (1999)

"Rot"  (2006)

"Witterung"  (2008)

"Das andere Ich" (2009)

"Gegensätze"  (2010)

"Mein Tryptichon" (2011)

 

 

 

 

Leseproben aus dem Roman: "NAMENLOS - das ANDERE ICH"

 

Erioderma pedicellatum
Erioderma pedicellatum

Abbildung in "namenlos - das Andere Ich" : S. 102 - 103

2. Teil: DAS TAGEBUCH

10. Juli

 

Für ein Leben, wie ich es hier (fast) ganz alleine, ohne einen anderen Menschen führe, habe ich mich einst freiwillig und bewusst entschieden. Dennoch gibt es auch Tage, an denen es mir nicht so leicht fällt. Umso bedeutsamer sind die gelegentlichen Besuche meiner wenigen, indianischen Freunde, die mir das sichere Gefühl vermitteln, dass mein Alleine-Sein nicht Einsamkeit bedeutet, dass auch in ihrer Abwesenheit unsere Gedanken in eine wechselseitige Beziehung treten können, lediglich durch das Wissen von einander und das Bewusstsein der gegenseitigen, ehrlichen Zuneigung. 

 

Das Erleben der vielfältigen Welt um mich, das Eingebettet-Sein in eine Natur, die mich trägt, wenn ich sie nicht ausbeute, sondern achtsam mit ihren Gaben umgehe und ver-suche, etwas zurück zu geben, statt nur zu nehmen, macht jede Minute, jede Stunde, jeden Tag kostbar.

Was meine Sinne einfangen, an mich weitergeben, lässt mich gewahr werden, dass ich lebe – nicht isoliert für mich in einem goldenen Käfig, sondern vernetzt in einer Welt, die in ständiger Bewegung und Veränderung verharrend immer neue Herausforderun-gen schafft, die zu bewältigen eine tiefe Befriedigung kreiert.

 

Vergangenes lebt in der Erinnerung weiter und schafft die Brücken hinüber in eine un-bekannte Zukunft. Dadurch entsteht jeden Tag die Gegenwart neu, lebendig und über-raschend, sobald man die Augen aufschlägt.

 

Mein Da-Sein spüre ich viel deutlicher und klarer als früher, als ich noch ausgeliefert war den Gesetzen des Menschen, der in Allmachtsgedanken verstrickt schwelgerisch träumt.

 

 

 

 

 

Die Natur IST

– sie argumentiert nicht, lässt nicht mit sich handeln.

Ich lebe und BIN:

Ich fühle mich in ihr geborgen und getragen,

bis sie mich wieder aufnimmt in den Kreislauf der Namenlosen.

Ich, ein Wassertröpfchen in einer Wolke des Elements Wasser,

im Kreislauf der Zeit.

 

 

 

 

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